Treffpunkt „Menschen in Not“

Gemeinsam gegen Armut und Obdachlosigkeit.



Projektträger: Treffpunkt "Menschen in Not"

Anschrift: Siechenstraße 11, 96052 Bamberg

Status des Projektes: Laufender Betrieb

Webseite:



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Projektname: Treffpunkt „Menschen in Not“

Der Projekt-Steckbrief

In einem Satz

Gemeinsam gegen Armut und Obdachlosigkeit.

Ressourcen

Das Team aus haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern blickt auf über 20 Jahre Erfahrung in diesem Arbeitsbereich zurück.

Zielgruppe

Von Obdachlosigkeit und Armut betroffene Menschen sowie Strafentlassene.

Problem

Der Treffpunkt ist eine wichtige Anlaufstelle für arme und obdachlose Menschen. Wir helfen bei Problemen wie Wohnungssuche, Einweisung in Notunterkünfte, Beantragung von Leistungen. In der Wärmestube versorgen wir  unsere Gäste mit dem Nötigsten (Essen, Kleidung etc.)

Aktivitäten

Der Treffpunkt engagiert sich in verschieden Bereichen für die Besucher der Einrichtung. In unserer Wärmestube stellen wir die Grundversorgung unserer Gäste sicher. Zudem betreiben wir eine Beratungsstelle und ein betreutes Übergangswohnen für Obdachlose.

Ziel & Lösung

Im Vordergrund steht eine Stabilisierung der Lebenssituation der Betroffenen. Eine Verstetigung von Obdachlosigkeit soll verhindert werden. Hauptziel bleibt immer ein eigenständiges, selbstbestimmtes Leben.

Bisherige Wirkung

Wir beraten jährlich rund 300 Personen. In unserem Betreuten Wohnen leben fünf Männer. Etwa 17.000 Besuche haben wir in einem Jahr in der Wärmestube.

Beteiligte

Verschiedenste Beratungsstellen, Institutionen und Ämter (sowohl aus Bamberg, als auch überregional), Sach- und Geldspender sowie ehrenamtlich engagierte Bürger.

Kosten

Gelder für Lebensmittel und Beihilfen für Betroffene, Personalkosten für hauptamtliche Mitarbeiter, Mietaufwendungen.

Einnahmen

Der Treffpunkt ist überwiegend spendenfinanziert. Ohne die Hilfe der Spender und ehrenamtlich Aktiven wäre unsere Arbeit nicht möglich.

Zukunftsperspektiven
Wohnungsnot ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Die Bedeutung des Treffpunkts „Menschen in Not“ wurde für die Betroffenen in den vergangenen Jahren immer wichtiger und wird es auch in den nächsten Jahren bleiben.

Weitere relevante Fakten: Gründung 1995, rund 20 ehrenamtliche Mitarbeiter, ökumenische Einrichtung