Make Bamberg Skate Again

Skatepark als Begegnungsort für Familen, verschiedene Generationen und Jugendliche unabhängig von sozialer Herkunft.



Projektträger: Innovative Sozialarbeit gGmbH

Anschrift: Geisfelderstr. 14, 96050 Bamberg

Status des Projektes: Konzeptphase

Webseite: https://www.makebambergskateagain.de



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Projektname: Make Bamberg Skate Again

Der Projekt-Steckbrief

In einem Satz

Skatepark als Begegnungsort für Familen, verschiedene Generationen und Jugendliche unabhängig von sozialer Herkunft.

Ressourcen

Das Projektteam setzt sich aus aktiven Skatern zusammen. Also liegt die Planung des Skateparks direkt bei den Nutzern. Zielgruppe
Zielgruppe sind alles Skateboarder und deren Zuschauer bzw.

Zielgruppe

Skater*innen unabhängig von Alter, Herkunft und sozialen Hintergrund.

Problem

Jugendliche fühlen sich ausgegrenzt, da Skateboarding zu KOnflikten imöffentlichen Raum führen. Es gibt fehlende Möglichkeiten sein Hobby auszuüben. Außerdem fehlt ein Begnungsort für sportlichen Ausgleich.

Aktivitäten

Die Jugendlichen wurden in alle Prozesse aktiv mit einbezogen, z.B. Planung des Parks, auftstellen eines Finanzierungsplans, Suche nach Spendern und dem Bau des Parks. Finanzierung durch Skatekurs, familienfreundlichen Events, Konzerten und Crowdfunding.

Ziel & Lösung

Jugendliche an kommunalpolitische Prozesse heranführen, um die Teilhabe zu steigern. Die gesellschaftliche Akzeptanz für den Sport Skateboarding erhöhen. Schaffung eine Begnungsorts für Skateboarder, BMXer, Scooterkids und deren Bewunderer und Förderer.

Bisherige Wirkung

Der erste Bauabschnitt wurde fertiggestellt. Ein 900 qm Skatepark ist entstanden.

Beteiligte

Stadt Bamberg Streetwork Bamberg Gartenamt Bamberg Metzgerei Böhnlein Sparkasse Bamberg Bürgerverein Bamberg-Mitte Rotary Club Bamberg Lions Clubs Bamberg

Kosten

Hauptsächliche Ausgaben sind für den Bau des zweiten Bauabschnitts, also für Material und Arbeitskosten.

Einnahmen

150000€ Förderung durch die Stadt 16000€ Fundraising durch die Skater*innen, also 10% der Gesamtsumme wurde durch Crowdfunding und Events erwirtschaftet.

Zukunftsperspektiven
Neben dem Park sind noch ca. 1000qm Fläche, welche noch modernisiert werden können. Wenn man das realisiert hat man einen der größten Skateparks in Bayern.
weitere Fakten:

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