Evangelisches Bildungswerk Bamberg e.V.

Ali und Eva – ein integratives Theaterprojekt mit geflüchteten und einheimischen Männern und Frauen zum Thema Geschlechterrollen

Nach der erfolgreichen Durchführung des Theaterprojektes „Ich habe einen Traum“ mit geflüchteten und einheimischen Frauen zum Thema Träume und Visionen möchte das Evangelische Bildungswerk zusammen mit den Theaterschaffenden Ila Stuckenberg und Cornelia Morgenroth ein weiteres Projekt starten. Diesmal soll das heiße Eisen „Geschlechterrollen“ angefasst werden.

Zusammen mit 12 DarstellerInnen, die sich paritätisch aus einheimischen und geflüchteten Frauen und Männern zusammensetzen, wird durch Improvisationen zu diesem Thema ein Stück entstehen, schriftlich fixiert, eingeprobt und zur Bühnenreife kommen. Starten soll das Projekt im September 2017, im März 2018 ist die Premiere. Zwei weitere Aufführungen im professionellen Rahmen der Alten Seilerei in Bamberg sind geplant.

Das Thema „Geschlechterrollen“ setzt bei den kulturellen Unterschieden an, die wir auf vielfältige Art und Weise untersuchen wollen: Inwiefern handelt es sich um Vorurteile auf beiden Seiten? Was sind Vorteile der Geschlechterrollen? Was ist mir ganz fremd? Kann ich versuchen, das Bild des anderen besser zu verstehen, wenn er es mir erklärt? Und wie können wir das Ganze auf der Bühne darstellen? Mit Worten, Geschichten, Bewegung, Tanz, Bildern, Musik?

Das Theater bietet dabei eine hervorragende Möglichkeit der Integration. Da das Stück in enger Zusammenarbeit mit den TeilnehmerInnen entsteht, kann jede/r sich nach seinen Möglichkeiten einbringen, auch nonverbal. Über das gemeinsame zielorientierte Tun lernen sich die Teilnehmenden besser kennen und Sprachbarrieren können abgebaut werden. Das Gruppengefühl, das entsteht, wird durch die Dynamik, die der Prozess Richtung Premiere aufnimmt, noch verstärkt.

Durch die Aufführungen wird das Erarbeitete in die Öffentlichkeit hinein getragen. Es sind Publikumsgespräche nach den Vorstellungen geplant, die den interessierten Zuschauern weitere Einblicke bieten und die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Das Thema wird so vertieft und es kommt zu einem direkten und vielleicht auch weiterführenden Austausch miteinander.



Projektträger: Evangelisches Bildungswerk Bamberg e.V.

Anschrift: Markusplatz 1 96047 Bamberg

Status des Projektes: Konzeptphase

Webseite: http://www.facebook.com/geschlechterrollentheaterprojekt



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Projektname:

Der Projekt-Steckbrief

In einem Satz

Ali und Eva – ein integratives Theaterprojekt mit geflüchteten und einheimischen Männern und Frauen zum Thema Geschlechterrollen

Nach der erfolgreichen Durchführung des Theaterprojektes „Ich habe einen Traum“ mit geflüchteten und einheimischen Frauen zum Thema Träume und Visionen möchte das Evangelische Bildungswerk zusammen mit den Theaterschaffenden Ila Stuckenberg und Cornelia Morgenroth ein weiteres Projekt starten. Diesmal soll das heiße Eisen „Geschlechterrollen“ angefasst werden.

Zusammen mit 12 DarstellerInnen, die sich paritätisch aus einheimischen und geflüchteten Frauen und Männern zusammensetzen, wird durch Improvisationen zu diesem Thema ein Stück entstehen, schriftlich fixiert, eingeprobt und zur Bühnenreife kommen. Starten soll das Projekt im September 2017, im März 2018 ist die Premiere. Zwei weitere Aufführungen im professionellen Rahmen der Alten Seilerei in Bamberg sind geplant.

Das Thema „Geschlechterrollen“ setzt bei den kulturellen Unterschieden an, die wir auf vielfältige Art und Weise untersuchen wollen: Inwiefern handelt es sich um Vorurteile auf beiden Seiten? Was sind Vorteile der Geschlechterrollen? Was ist mir ganz fremd? Kann ich versuchen, das Bild des anderen besser zu verstehen, wenn er es mir erklärt? Und wie können wir das Ganze auf der Bühne darstellen? Mit Worten, Geschichten, Bewegung, Tanz, Bildern, Musik?

Das Theater bietet dabei eine hervorragende Möglichkeit der Integration. Da das Stück in enger Zusammenarbeit mit den TeilnehmerInnen entsteht, kann jede/r sich nach seinen Möglichkeiten einbringen, auch nonverbal. Über das gemeinsame zielorientierte Tun lernen sich die Teilnehmenden besser kennen und Sprachbarrieren können abgebaut werden. Das Gruppengefühl, das entsteht, wird durch die Dynamik, die der Prozess Richtung Premiere aufnimmt, noch verstärkt.

Durch die Aufführungen wird das Erarbeitete in die Öffentlichkeit hinein getragen. Es sind Publikumsgespräche nach den Vorstellungen geplant, die den interessierten Zuschauern weitere Einblicke bieten und die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Das Thema wird so vertieft und es kommt zu einem direkten und vielleicht auch weiterführenden Austausch miteinander.

Ressourcen
Zielgruppe

geflüchtete Menschen

Problem
Aktivitäten
Ziel & Lösung
Bisherige Wirkung
Beteiligte
Kosten

Honorar Theaterpädagogik

Einnahmen

Projektanträge werden geschrieben an u.a.
Kulturförderung Bamberg
Kulturfonds Soziokultur
Robert Bosch Stiftung (Stiftung Mitarbeit)

Das vorherige Projekt finanzierte sich durch
– Kulturförderung Bamberg
– Gleichstellungsstelle der Stadt Bamberg
– Evangelische Landeskirche
– Verschiedene Sponsoren

Zukunftsperspektiven

Weitere relevante Fakten:



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